Neues Formular: Antrag auf Beurlaubung

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

ab sofort gibt es in unserem Bereich "Für Schüler und Eltern" ein Antragsformular für Beurlaubungen.

Model United Nations School Conference 2017

12 Schülerinnen und Schüler haben erfolgreich an der Model United Nations School Conference teilgenommen.
Am Samstag den 11. März haben 12 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe neun bis elf im Rahmen des Debating Clubs an der Model United Nations School Conference auf Schloss Neersen (Willich) teilgenommen.
Die Model United Nations School Conference ist ein politisches Planspiel, bei der 130 Schülerinnen und Schüler aus der Region die Arbeit der Vereinten Nationen simulieren und als Abgeordnete Lösungen zu aktuellen Konflikten diskutieren.
Um die Schülergruppe auf die anspruchsvollen Debatten vor zu bereiten, die ausschließlich auf Englisch ablaufen, hat sich der Debating Club seit Januar vor allem mit dem Thema der MUNSC, Africa – the neglected continent näher beschäftigt.
Zur Einführung in das Thema hat ein Vertreter von Action Medeor, Mr. Guy Noel Mouffo aus Kamerun, hat ein sehr informative und aufrüttelnde Rede gehalten und dabei auf die wichtigen Aufgaben von Action Medeor skizziert
Im Anschluss haben die Schülerinnen und Schüler dann in verschiedenen Ausschüssen unterschiedliche Problemfelder diskutiert und Vorschläge präsentiert. Im Security Council ging es um die Frage der Terrorbekämpfung in Nigeria und Somalia, das Economic Committee setzte sich mit dem Problem der wirtschaftlichen Ausbeutung und des Landraubs von Seiten der Industrienationen auseinander. Und im Environmental Committee stand das illegale Jagen von Elefanten und Nashörnern im Blickpunkt und die Frage, wie das brutale Abschlachten gestoppt bzw. eingedämmt werden könnte.
Alle Schülerinnen und Schüler waren hochmotiviert und mit großer Begeisterung an den Debatten beteiligt, bei denen sie ihre gelernten Debating Skills unter Beweis stellen konnten. Insbesondere unsere beiden Newcomer aus der Klasse neun haben großen Mut bewiesen, indem sie sich getraut haben vor so großem und fremdem Publikum erstmals zu debattieren. Besonders stolz kann die Schule zudem auf Julian Braun sein, der als erster Schüler unserer Schüler einer der Vorsitzenden, d.h. Diskussionsleiter, bei einem offiziellen Planspiel war.
Last but not least hat nach vier Jahren noch einmal ein Schüler unserer Schule einen Award gewinnen können. Daher kann die Schule ganz besonders stolz auf Xavier Palmer sein, der im Economic Committee den Newcomer Award für seine ausgezeichneten Diskussionsbeiträge erhalten hat.
Herzlichen Glückwunsch! | Ulla Adenheuer

Teilname des Debating Clubs am Jugendforum des Europäischen Parlaments im Düsseldorfer Landtag

Am Montag den 6. März haben die Schülerinnen und Schüler des Debating Clubs beim Jugendforum des Europäschen Parlaments im Düsseldorfer Landtag teilgenommen.
In einem Vorbereitungstreffen konnten sich die Schülerinnen und Schüler bereits durch den Besuch eines Referenten mit den Aufgabenfeldern des Europäischen Parlaments und den Themenfeldern vertraut machen. Mit der Fragestellung „Alles geregelt in Europa?" stellte das Forum die Verbraucherrechte im europäischen Binnenmarkt in den Mittelpunkt der Veranstaltung.
Hierbei haben sich die Schülerinnen und Schüler, die aus sechs Schulen in NRW angereist waren, mit drei Themenfeldern auseinandergesetzt: Lebensmittelsicherheit und Gesundheitsschutz, Digitaler Binnenmarkt sowie nachhaltiger Umweltschutz. Im Rahmen von Arbeitsgruppen wurden Vorschläge entwickelt, diskutiert und in einer späteren Plenumssitzung vorgestellt.
Eröffnet hat das Jugendforum, das vom Informationsbüro des Europaparlaments initiiert wurde, die Präsidentin des Landtages, Carina Gödecke. Sie appellierte in eindringlichen Worten an den Leitgedanken der Europäischen Union: Europa sei ein Friedensprojekt, für das jedoch der Einsatz aller Menschen nötig sei.
Im Anschluss hatten die Schülerinnen und Schüler im Plenarsaal des Landtages Gelegenheit Abgeordnete des Europäischen Parlaments und des Landtags Nordrhein- Westfalen Fragen zu stellen. Schüler unserer Schule wollten beispielsweise wissen, was die Politiker heute ändern würden, wenn sie die Macht dazu hätten. Für den Europa Abgeordneten Fabio de Masi (Vertreter der Linken) sei dies Frieden in Syrien und gute Arbeit für alle Deutschen.

Weiterlesen: Teilname des Debating Clubs am Jugendforum des Europäischen Parlaments im Düsseldorfer Landtag

Die Erasmus-Fahrt nach Katalonien 2017

Wir - die Erasmus Gruppe des Gymnasium Rheinkamp- arbeiten an dem Projekt ESWER. Das ist die Abkürzung für European Students Work on Energy Revolution. Wir arbeiten drei Jahre lang daran, die erneuerbaren Energien in Europa anderen Schülern näher zu bringen und am Ende eine Unterrichtsreihe dazu fertigzustellen. An diesem Projekt arbeiten Schulen aus verschiedenen Ländern in Europa gemeinsam. Die beteiligten Länder sind Katalonien, Deutschland und Polen.
Zu diesem Anlass sind wir nach Barcelona geflogen, um die katalanischen Teilnehmer des Projekts kennenzulernen. Abgeflogen sind wir am 19.02. vom Düsseldorfer Flughafen und der Flug hat ungefähr zwei Stunden gedauert. In Barcelona angekommen wurden wir mit Taxis zur Kleinstadt Narvacles (in der Nähe von Manresa) gebracht.
Das Wetter in Narvacles war sehr schön und die Schüler waren sehr nett und haben uns freundlich empfangen. Am ersten Tag haben uns die katalanischen Schüler ihre Stadt gezeigt und etwas über die Geschichte von Narvacles erzählt. Abends sind wir dann zu der kleinen Kirmes gegangen und das hat sehr viel Spaß gemacht. Den Rest des Tages verbrachte jeder bei seiner Gastfamilie. Am Montag sind wir gemeinsam mit ihrer Stufe zur einzigen Cola-Cao Fabrik der Welt gefahren und haben an einer Besichtigung teilgenommen. In der Fabrik wird der traditionelle katalanische Kakao hergestellt und wir haben alle eine schöne Geschenktüte bekommen. Am Nachmittag sind wir mit unseren Partnern in die Stadt Manresa gefahren und ein bisschen shoppen gegangen. Am Abend haben wir eine Kleinigkeit bei McDonalds gegessen. Bei der Gelegenheit konnten wir unsere Partner noch besser kennenlernen.
Dienstag sind wir mit den Lehrern und Schülern zuerst nach Montserrat gefahren, da gibt es erstaunliche Berge von denen man eine phänomenale Aussicht hat. In Montserrat haben wir auch das schöne Kloster „Santuari de Montserrat" besichtigt. Anschließend sind wir mit dem Bus nach Barcelona weiter gefahren. Dort durften wir mit unseren Partnern die Stadt erkunden. Wir waren zum Beispiel am Strand, haben uns die Kathedrale angeschaut und ein leckeres Eis gegessen. In Barcelona hat sich jeder noch ein schönes Souvenir gekauft. Trotz der vielen Taschendiebe wurde zur Freude der Lehrer niemandem etwas geklaut. Am Mittwoch mussten wir uns leider schon verabschieden, dabei wurde auch die ein oder andere Träne vergossen. Diese viertägige Reise hat uns allen sehr viel Freude bereitet und wir haben alle neue Freunde gefunden.
Vielen Dank an Frau Bories, Frau Derpmann und Herr Duensing für dieses tolle Erlebnis!

Dina Aabbadi und Esther Hendriks

Unsere SV in der Bezirksschülervertretung (BSV) aktiv

Eine kurze Info eurer Schülervertretung (SV):

Insgesamt vier Vertreter unserer Schule waren am Mittwoch, den 15.02.2017, bei der konstituierenden Sitzung der Bezirksschülervertretung (kurz BSV) anwesend. Die Bezirksschülervertretung gibt unserer SV die Möglichkeit, mit anderen SVen von Schulen aus dem Kreis Wesel in Kontakt zu treten und Erfahrungen auszutauschen. Der Ablauf der ersten Sitzung sah dabei wie folgt aus: Zunächst wurde lange über die eigene Satzung der BSV diskutiert. Anschließend folgten dann die Wahlen der Bezirkssprecher, der Landesdelegierten und der BSV-Lehrervertreter. Diese Gewählten vertreten uns als Schüler auf der entsprechenden Ebene, auf der sie tätig sind (also z. B. auf Landesebene) und sind deshalb sehr wichtig, beispielsweise bei schulpolitischen Fragen.
Nach einer kurzen Austauschrunde über aktuelle Probleme verschiedener Schulen (keine für uns relevanten Themen), fand noch das Treffen des Vorstands der BSV statt, in dem aus unserer Schule Isabel Ahrenhold mit ihrem Stellvertreter Julian Braun vertreten ist. Der Vorstand leitet die Sitzungen und ist verantwortlich für das Funktionieren der BSV. Wenn es also Fragen oder Anregungen gibt, die wir bei der nächsten Sitzung anmerken können, könnt ihr uns gerne ansprechen.

Viele Grüße
Eure SV

GREM Helau!

Am Mittwoch, den 22. Februar 2017 feierten Schüler und Schülerinnen aus den Jahrgangsstufen 5 bis 7 in unserer Schulmensa Karneval.
Nachdem Mitglieder der SV im Vorfeld mit viel Helau und Luftschlangen in den Klassen zur Party eingeladen hatten, kamen die Schülerinnen und Schüler um 18 Uhr bunt verkleidet durch den Eingang des A-Gebäudes geströmt.
Es dauerte nicht lange, bis die ersten dann wild mit ihren Indianer- und Piratenfreunden über das Parkett fegten. Im Laufe des Abends haben wir viele lustige Spiele gespielt, darunter Stopptanz, Reise nach Jerusalem oder auch das Mohrenkopfwettessen.
Das Highlight des Abends war jedoch unser berühmter Kostümwettbewerb. Die Schüler und Schülerinnen durften hier allein oder in Gruppen auf die Bühne kommen und ihr Kostüm vorstellen. Über die ersten drei Plätze, für die es jeweils einen Preis gab, entscheidete dann der Applaus der anderen Kinder. In diesem Jahr hat übrigens eine kleine Pippi Langstumpf den ersten Platz belegt. Herzlichen Glückwunsch!
Aber nicht nur dies wurde prämiert: Auch diejenige Klasse, aus der die meisten Schülerinnen und Schüler zur Party gekommen waren, durfte einen Preis mit nach Hause nehmen.
Der Abend endete ganz traditionell, mit einem Ritual, um das die Gäste der Karnelvalsparty schon seit einigen Jahren nicht herum kommen: Alle mussten zum „DJ aus den Bergen" tanzen, ordentlich animiert durch unsere Vortänzer Konni, Maksi und Luan.
Wir freuen uns schon auf´s nächste Mal! Vielleicht auf der Halloween-Party?

Mit dem Niederländisch-Zertifikat in der Tasche an die Uni:

GREM-Schülerinnen erfolgreich bei der CNaVT-Sprachprüfung

Die freudige Mitteilung kam dann kurz vor Weihnachten, ein Geschenk, welches nicht unverdient war: Die Mitteilung, dass alle Kandidatinnen vom Gymnasium Rheinkamp ihre Zertifikatsprüfung vom November bestanden haben. Immerhin: Seit Februar hatten sie sich im Rahmen des Projektkurses in der Oberstufe darauf vorbereitet. Eine großartige Möglichkeit, die eigenen Sprachkenntnisse zu erweitern und zu vertiefen. Im November dann der anstrengende Examenstag, welcher um 9:00 Uhr begann und für die letzte Kandidatin um 15:15 Uhr erst endete. Ein erster Vorgeschmack auf die anstehenden und langen Abiturprüfungen. Und dennoch: In allen Bereichen (Hörverstehen, Sprechen sowie Lesen mit integriertem Leseverstehen) holten die Schülerinnen Sümeyye Altuntas, Lisa Dümmen, Lena van Elten, Julia Paul, Veronica Queren und Lea Zerres (Jahrgangsstufe Q2) sehr hohe Punktzahlen und bewiesen ihre Sprachfähigkeiten im Niederländischen. Die erreichten Examen zertifizieren damit die Niveaustufen B1 und B2 des europäischen Referenzrahmens für Sprachen und ermöglichen den Schülerinnen viele Vorteile, wenn sie sich für ein Studium oder einen Arbeitsplatz in den Niederlanden bewerben. Ermöglicht wird die Teilnahme an dieser Zertifizierung durch das Zentrum für Sprache und Bildung der Katholischen Universität in Leuven (Belgien).

Auch Fachlehrer und Examensprüfer René Teige ist ausgesprochen zufrieden mit den Ergebnissen seiner Schülerinnen, welche zeigen, dass das Gymnasium Rheinkamp als Europaschule im Bereich der Förderung besonderer Leistungen seinen Beitrag leistet: „Es ist schön zu sehen, dass unsere Schülerinnen den Anforderungen offizieller Institutionen gewachsen sind. Dies ist für ihre Arbeit als Lerner aber auch für die Arbeit als Lehrer ein mehr als positives Feedback, was uns alle sehr erfreut!“  

Als einzige weiterführende Schule bietet das Gymnasium Rehinkamp die Möglichkeit, im Fach Niederländisch in der Sekundarstufe II am CNaVT-Examen (Certificaat Nederlands als Vreemde Taal) teilzunehmen und das hausintern. Der nächste Projektkurs ist bereits angelaufen und auch hier ist das Ziel der TeilnehmerInnen wieder klar im Blick: Es im November den Vorgängerinnen gleichtun.

Gastvorträge am GREM:

Zeitzeugenberichte und die Euregio Rhein Waal im Grundkurs Niederländisch

Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Deutschland und die Niederlande als Nachbarn“ hatten die Schülerinnen der Grundkurses Niederländisch der Q2 gleich zwei Mal die Möglichkeit, mit echten Experten zu sprechen und Wissen aus erster Hand zu erhalten.

Im Dezember hatten wir die Ehre, dass Afko Schoobeek aus Venray über seine Kindheit im 2. Weltkrieg in den Niederlanden und vor allem über seinen Vater Bernard Schoonbeek berichtete. Letzterer war im niederländischen Widerstand und half durch seine  Taten vielen Menschen, die unter der Besatzung der Nationalsozialisten gelitten hatten. Seine spannenden und zugleich sehr emotionalen sowie authentischen Erzählungen machten deutlich, wie kostbar Friede und Freiheit sind und dass in der heutigen Zeit viele Menschen diese Werte nicht mehr zu schätzen wissen. Dank der freundlichen Unterstützung des Landelijk Steunpunt Gastsprekers WO II Heden war es möglich, Herrn Schoonbeek für den zweistündigen Vortrag gewinnen zu können, welchen er ehrenamtlich für Schülerinnen und Schüler hält.

 

[Herr Schoonbeek mit den Schülerinnen des GK Niederländisch der Q2 im Fachraum Niederländisch]

Im Januar statteten uns dann Frau Arntz und Frau De Ruyter von der Euregio Rhein Waal ihren jährlichen Besuch ab. Inzwischen schon zum dritten Mal machen sich die Mitarbeiterinnen der Euregio zum GREM auf, um über die Institution und ihre Aufgaben zu berichten sowie interessante Fakten zum Wohnen und Studieren in den Niederlanden an die Schülerinnen weiter zu geben. Hier lag der Fokus vor allem auf der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen den Nachbarn Niederlande und Deutschland. Neben wichtigen Fakten gab es auch einige kuriose Informationen, welche die Mitarbeiterinnen durch ein amüsantes Quiz an den Kurs weitergaben.

An dieser Stelle sei unseren gerne gesehenen Gästen noch einmal herzlich gedankt! Wir werden sie gewiss nicht zum letzten Mal am GREM begrüßt haben. | Tei

SV-Fahrt 2017 nach Bonn

In der Woche vor den Halbjahreszeugnissen, von Mittwoch, den 01.02. bis Freitag, den 03.02.17 machten sich Schüler und Schülerinnen mit Bus und Bahn auf den Weg zum Haus Venusberg nach Bonn, um dort an einem Schülervertretungsseminar teilzunehmen.

Ziel unserer Fahrt war es, zu erfahren, wie wir jüngere Schüler und Schülerinnen in die SV-Arbeit einweihen und in guter Zusammenarbeit neue Projekte nett gestalten können.

Am Mittwoch Morgen trafen wir uns mit unseren SV-Lehrern gut gelaunt am Moerser Hauptbahnhof, um dann über Duisburg nach Bonn zu fahren. Mittags wurden wir herzlich von unserem Seminarleiter Achim Böttcher, einem engagierten Mitarbeiter der PAS, in unserer Unterkunft, die entfernt der Stadtmitte im Grünen lag, herzlich empfangen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen erzählte uns Achim auch seine eigene Geschichte in Bezug auf die SV-Arbeit. Wir bekamen die Aufgabe, unsere Stärken und Schwächen näher zu beschreiben, um mögliche Handlungsfehler für das kommende Schuljahr zu vermeiden. Es ist wichtig früh mit den Projekten zu beginnen, dabei alles Gute auszunutzen und jeden Mitschüler für seine Arbeit zu schätzen. Am darauf folgenden Tag haben wir durch verschiedene Rhetorik-Aufgaben und Vortragsweisen gelernt, frei und überzeugend vor Publikum zu reden. Wusstet ihr beispielsweise, dass hinter mancher berühmten Rede kein Wissen, sondern nur hohe Überzeugungskraft steckt? Oder achtet ihr bei einem Vortrag bewusst auf Eure Körpersprache und Stimme? Den Seminarabschluss bildete die schöne Gestaltung anstehender Projekte. Macht euch bereit auf einen rosigen Valentinstag, eine lustige Karnevalsparty und neue Schulbänke.

Rundum war unsere SV-Fahrt sehr gelungen. Nicht nur das aufschlussreiche Seminar, sondern auch die gemeinsamen „Werwolf- und Karaoke-Abende" haben uns viel Spaß bereitet.

Tischtennis-Wettbewerb (Milchcup) 2017

Für die Qualifizierung des diesjährigen Milchcup-Bezirksturniers in Duisburg, fand am GREM ein Tischtennisturnier für die Jahrgangsstufen 5 und 6 statt. Bei diesem Turnier traten jeweils vier Schülerinnen oder Schüler aus einer Klassen als Gruppe in einem Tischtennis-Rundlauf gegen andere Klassengruppen an, um den Stufensieger in der jeweiligen Jahrgangsstufe zu ermitteln. Insgesamt nahmen 22 Gruppen an diesem Schulturnier teil.

Gewonnen haben die Schülerinnen aus den Klassen 5A und 6D sowie die Schüler aus den Klassen 5D und 6C.https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.5/

Diese sind somit für das Milchcup-Bezirksturnier in Duisburg am 6. März qualifiziert, bei dem sie das Gymnasium Rheinkamp in ihrer jeweiligen Jahrgangsstufe vertreten werden. Dafür wünschen wir viel Erfolg!

Ideenflug

“Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig“, hieß es von Albert Einstein.

Und auch unter diesem Motto starteten wir, Max Overlack und Julian Braun, beide aus der EF, kurz nach den Sommerferien das Projekt „Preflight-Check 2.0“ und nahmen mit diesem Projekt am Wettbewerb „Ideenflug“ der Airbus Group in Berlin teil.

Zu dem Wettbewerb gehört, eine Idee einzureichen, bei der das Fliegen entweder sicherer, komfortabler oder effizienter gemacht wird.

Mit unserer Idee wollten wir den schon existierenden Preflight-Check, welcher zum festen Bestandteil einer Flugvorbereitung gehört, revolutionieren. Beim bisherigen Preflight-Check wird bisher nur die Technik auf Beschädigung geprüft, nicht aber der Mensch auf seine Flugfähigkeit, wie es bei unserer Idee der Fall ist. Unserer Idee nach sollen Piloten nämlich vor jedem Start eines Flugzeugs auf Alkohol und Drogen getestet werden. Dazu war von uns vorgesehen, die Cockpittechnik um ein Drogentestgerät und einen Alkoholtest zu erweitern und diese Geräte mit der Bordtechnik zu verbinden, sodass mit dem Flugzeug nur geflogen werden kann, wenn der Pilot weder unter Alkohol- noch unter Drogeneinflüssen steht. Soweit die Idee.

Wir dachten zunächst mit der Einreichung unserer Idee, dass die Arbeit für uns nun erledigt sei und dass der Rest von der Jury abhängt. Weit gefehlt… Nach einigen Wochen bekamen wir die Rückmeldung, dass wir nach Berlin eingeladen seien, um dort unsere Idee der Fachjury zu präsentieren. Nach dieser Nachricht ging die Arbeit erst so richtig los. Wir entwarfen eine neue Präsentation, schrieben Hersteller von Alkohol- und Drogentestgeräten an und gaben nicht zuletzt auch noch Pressegespräche. Aber es hatte sich gelohnt. Zwar haben wir uns in Berlin nicht unter die ersten Drei platziert, haben dafür aber eine schöne (und bezahlte) Zeit in der Hauptstadt Deutschlands verbracht.

So fuhren wir also am Donnerstag, den 01. Dezember 2016, nach Berlin. Die Fahrt verlief, wie üblich, natürlich mit Stau. Deswegen kamen wir donnerstags abends eigentlich nur noch an, um etwas zu essen und dann in das wunderschöne Bett eines Hostels zu fallen.

Weiterlesen: Ideenflug