SPONSORENLAUF AM GREM

Im Rahmen des 50-jährigen Schuljubiläums fand am 8. September 2016 ein Sponsorenlauf durch den Jungbornpark statt, bei dem die Schüler des Gymnasiums Rheinkamp, aber auch die Lehrer der Schule, bei strahlendem Sonnenschein fleißig Runden liefen, für die sie vorher Sponsoren gesucht haben.
Eine rundum gelungene Aktion, bei der die Läufer gute Ausdauer zeigten und viele Meter erliefen. Der Erlös, der momentan eingesammelt und hier zeitnah präsentiert wird, ist für eine Lehrküche im Gymnasium gedacht, in der Unterricht und AGs stattfinden sollen.


An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Läufern, bei den helfenden Eltern und Lehrern sowie auch bei allen Sponsoren bedanken!!!

Exzellenzförderung im Fach Niederländisch: Nederlands Plus

Im Rahmen der Exzellenzförderung im Fach Niederländisch gehörte Veronica Queren (letztes Schuljahr Jgst. Q1) zu einigen wenigen, die aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen im Fach Niederländisch am Förderprogramm „Nederlands Plus“ teilnehmen durften. Hier einige Eindrücke ihrer Erlebnisse während des 10-tägigen Aufenthaltes in den Niederlanden:

Der Aufenthalt in den Niederlanden hat mir sehr viel Spaß gemacht, da ich einige neue Freunde gefunden habe, die einen noch mehr ermutigt haben mehr niederländisch zu sprechen. Der Unterricht am Institut Jeroen Bosch hat mir sehr gut gefallen, da er meine Aussprache verbessert hat und ich mehr Gefühl für die Sprache entwickelt habe. Die Ausflüge zum Sint- Janslyceum, nach Den Bosch, Utrecht, Amsterdam und nach Den Haag waren sehr interessant, weil wir dort vieles besichtigt haben und dennoch die freie Zeit völlig ausreichend war. Die Lehrerinnen am Institut waren sehr freundlich und verständnisvoll und haben geholfen wo sie konnten. Alle von ihnen ausgewählten Aufgaben haben unserem Niveau entsprochen und konnten gut erledigt werden. Die Nachmittage am Sint- Janslyceum waren unterhaltsam, da wir durch ein von den Schülern entwickeltes Online- Spiel mehr über die Niederlande erfahren haben. Zudem konnte man dank der kleinen Besichtigungstour einige Unterschiede zu unserem Schulsystem feststellen. Durch den Theater- Workshop hat man mehr an Selbstbewusstsein gewonnen und unsere Aussprache konnten wir anhand einiger Situationen, welche wir darstellen mussten, verbessern.

In Den Haag haben wir dann die 1. Kammer besichtigt, welche für sämtliche Beschlüsse neuer Gesetze verantwortlich ist. Ich war zum ersten Mal in Den Haag und durch den kurzen Anfahrtsweg hatte man den ganzen Tag Zeit, um sich sowohl kulturell als auch aus Interesse umzuschauen. In Amsterdam war ich schon das zweite Mal, jedoch war ich noch nie im Schifffahrtsmuseum. Durch das große Schiff, welches wir besichtigt haben, hatte man eine bessere Vorstellung, wie es damals im Kolonialzeitalter auf dem Meer gewesen ist, als die Niederlande noch eines der mächtigsten Länder der Welt war. Nach dem Besuch sind wir noch in der Stadt herumgelaufen und mussten danach wieder mit dem Zug zurück nach Vught. Der Ausflug nach Utrecht, der nur über den Nachmittag bis Abend ging, war freier als die vorigen Ausflüge, da wir alleine Bilder von verschiedenen Sehenswürdigkeiten machen sollten, was sehr lustig war. Die nächstgrößere Stadt vom Institut aus war Den Bosch, die wir mit dem Rad leicht erreichen konnten. Die vier Schüler des Sint- Janslyceum haben uns mit in die VR- Ausstellung von Jeroen Bosch mitgenommen, da die richtige schon vorbei war. In Den Bosch haben wir dann einige Tage später mit einer unserer Lehrerinnen Bosch’che Bol gegessen, was eine typische Speise aus Den Bosch ist.

Während unseres Aufenthalts war gleichzeitig die Fußball- EM , weshalb mir an einem Abend zusammen in ein Lokal gegangen sind, um ein Spiel anzuschauen.

Durch die Unterschiede innerhalb der Gruppe, da manche erst ein Jahr Niederländisch lernen, könnten wir uns gegenseitig helfen oder sogar dem anderen noch etwas beibringen. Ich selber habe manche Regeln wieder vergessen während der Schuljahre, aber dank der anderen wurde manches aufgefrischt.

Auch der sportive Nachmittag im Schwimmbad war lustig, da wir viel Spaß miteinander hatten und wir uns alle gut verstanden haben. Zwar war das Wetter in den 10 Tagen sehr bescheiden, jedoch hat uns das nie etwas ausgemacht. Wir waren jeden Tag mit dem Fahrrad unterwegs und haben dann abends noch etwas zusammen unternommen.

Alles in allem war es ein sehr gelungener Austausch, an dem ich immer wieder gerne dran teilnehmen würde, da sich mein Niederländisch noch um einiges verbessert hat und wir viele Tipps bekommen haben, damit wir noch mehr wie ein Niederländer klingen. Ebenfalls gut war das abschließende Referat, welches wir über die Zeit vorbereiten mussten, weil wir durch dieses gelernt haben, dass es nicht schwer ist, vor einer Klasse etwas vorzutragen, auch wenn es in einer Fremdsprache ist. Durch den Aufenthalt habe ich mehr Gefühl für die Sprache entwickelt, da man in der Gastfamilie, im Institut und sogar unter seinen Freunden viel Niederländisch gesprochen hat.

Insgesamt würde ich dieses Programm weiterempfehlen, da es für jeden etwas ist und man das was dort geboten worden ist, nicht bei sich zu Hause im Unterricht so vermittelt bekommt. |  Veronica Queren, Q2

1. GREM-SLAM

„Macht Worte!“ war das Motto des ersten Poetry Slams am GREM, zu dem sich alle Schülerinnen und Schüler der EF versammelten. Wochenlang hatten sie an eigenen Texten getüftelt und ihre Performance geübt. Bei den Vorentscheiden innerhalb der Deutschkurse hatten es 14 Dichter geschafft, sich für das Finale am 06.07.2016 zu qualifizieren.

Einen Eindruck dieser tollen Veranstaltung mögen die nachstehenden Bilder geben.

 

Bergbaustadt im Wandel? - Exkursion des Erdkunde-Leistungskurses am 20.06.2016

Am Montag, den 20. Juni war es soweit. Nach langem Hin und Her sowie Terminproblemen, haben wir es geschafft, unsere Exkursion nach Kamp-Lintfort stattfinden zu lassen. Das Problem war: wir hatten keinen Stadtführer. Da die Exkursion im Rahmen seiner Facharbeit stattfand, entschloss sich Fabian R. mit einem weiteren Mitschüler, Niklas L., die Exkursion selber zu leiten. Die Facharbeit behandelte das Thema „Standortfaktoren in Kamp-Lintfort“. Am besagten Montag, traf sich der Kurs um 08:30 am „Café Extrablatt“ in der Innenstadt von Kamp-Lintfort. Nachdem alle eingetroffen waren liefen wir durch die Altsiedlung zum Lehrstollen des Bergwerks West. Zuvor machten wir einen kleinen Halt an der „Hochschule Rhein-Waal“. Dort haben wir uns den Campus und die Wohnhäuser der Studenten angesehen. Danach sind wir weiter zum Logport IV Gelände gelaufen und haben uns das Gelände ein wenig angesehen. Dieses Gelände ist ein ehemaliger Kohlenlagerplatz. Um 10:45 gab es für einige Schüler eine kleine Frühstückspause um danach direkt zum Lehrstollen zu laufen, wo unsere Führung um 11:00 begann. Herr Klaus Deuter, der für den Lehrstollen zuständig ist, zeigte uns, wie es unter Tage aussieht. Er hat uns viel über die Geschichte des Bergbaus erzählt und diese mit der heutigen Zeit verglichen. Darüber hinaus wurden uns die Schutzmaßnahmen und Arbeitsweisen im Bergbau erklärt sowie die alten und neuen Werkzeuge gezeigt, die wir dann auch mal in die Hand nehmen durften. Um die Schild-Technik und die Vorgehensweisen bestimmter Maschinen zu beobachten durften wir uns in einem wahrheitsgetreuen Streben von ca. 90cm Höhe aufhalten. Doch es gibt auch noch einen niedrigeren Streben, durch den dann ein Schüler des Kurses durch „gekrabbelt“ ist.

Schließlich gab es dann noch ein gemeinsames Gruppenfoto vor dem Lehrstollen, bevor die Stadtführung fortgeführt wurde. Wir liefen zum EK3, dem Einkaufszentrum in Kamp-Lintfort, um dort eine von uns erstellte Umfrage über die Entwicklungen in Kamp-Lintfort durchzuführen. Im Durchschnitt waren die von uns befragten Personen 35 Jahre alt. Alle Befragten waren sich einig, dass bereits ein Wandel stattgefunden hat, dieser jedoch noch nicht abgeschlossen ist. In Kamp-Lintfort leben nun viele junge Menschen, zum Teil wegen der Hochschule, für die es aber bis jetzt noch nicht so viele Angebote gibt. Allgemein sind die Angebote in Kamp-Lintfort noch begrenzt. | Bianca Unger, Q1

INKLUSION – GEMEINSAMES LERNEN

Informationstag für das Kollegium am 31. Mai

Im neuen Schuljahr 2016 / 2017 werden wir am GREM eine 5. Klasse einrichten, in der insgesamt 5 Kinder inklusiv beschult werden.
Doch was bedeutet dies konkret für die Schüler, die Klasse, den Unterricht und die Kollegen?

Das GREM hat sich diesen Fragen gestellt und möchte die neue Aufgabe der Inklusion aktiv gestalten, so dass sich unsere Schule in positiver Weise weiterentwickelt und vor allem den Kindern, die zu uns kommen – ob sie nun inklusiv unterrichtet werden oder nicht – gerecht zu werden und ihnen ein motivierendes Lernumfeld zu bieten.
In einem ersten Schritt hat sich bereits zu Beginn des 2. Halbjahres 2015 / 2016 ein Team von Kolleginnen und Kollegen für den Unterricht in dieser neuen Klasse gefunden. Die Koordinatorin für die Erprobungsstufe und das neue Klassenlehrerteam haben dann die Inklusionskinder in ihren Grundschulen besucht, um sie kennenzulernen und um für einen möglichst reibungslosen und stressfreien Übergang zum GREM zu sorgen.
Ein zweiter Schritt war der Besuch am Gymnasium Voerde, mit dem wir im Netzwerk Zukunftsschule NRW zusammenarbeiten, um dort vor Ort zu erleben, wie Inklusion gelingen kann, denn das GY Voerde unterrichtet bereits seit 4 Jahren erfolgreich Kinder inklusiv.
Am 31. Mai nun wurde bei uns an der Schule eine Informationsveranstaltung für das Kollegium veranstaltet. Moderiert wurde die Veranstaltung von

  • Frau Gelbke-Motte, der Inklusionsberaterin des Schulamtes für den Kreis Wesel
  • Frau Franke, Koordinatorin für Schulentwicklung am GY Voerde und Klassenleiterin der Inklusionsklasse 8, die sie nun seit 4 Jahren betreut
  • Frau Roth, Lehrerin für Sonderpädagogik am GY Voerde und stellvertretende Klassenlehrerin in den Inklusionsklassen.


Im Vordergrund des Informationstages standen Fragen aus Theorie und Praxis der Inklusion:         

  • Wie wollen wir am GREM Inklusion für uns definieren?                                  
  • Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sind gegeben?                                    
  • Wie können wir gemeinsames Lernen gestalten?                         
  • Wann macht es Sinn, die Klasse aufzuteilen?                     

Aber die Kollegen sollten auch für den Themenkomplex insgesamt sensibilisiert werden. So konnten die Kollegen in einem Parcours selbst erleben, was es bedeutet, scheinbar einfache Aufgaben aufgrund eines körperlichen Defizits nicht angemessen lösen zu können.
Begleitet wurde die Veranstaltung von Herrn Baumgart, dem stellvertretenden Leiter des Kompetenzteam Wesel, und Frau Kreienburg, Sonderschulpädagogin an der Regenbogenschule, die uns im weiteren Verlauf unseres Inklusionsprozesses unterstützen werden.
Am Ende des Tages stand die Erkenntnis, dass wir vor einer anspruchsvollen, aber auch machbaren Aufgabe stehen, die wir im Sinne der uns anvertrauten Kinder meistern wollen.

Quer durch Moers mit Schule ohne Rassismus und den Seiteneinsteigern

Wir, das Schule ohne Rassismus Team, bestehend aus sechs Schülerinnen und Schülern des GREMs, beschlossen am 15. April 2016 eine Stadtrallye mit der Seiteneinsteigerklasse und einigen freiwilligen Schülerinnen und Schülern unserer Schule zu veranstalten. Sie dient der Integration und dem Zusammenhalt der Seiteneinsteiger und den anderen Schülerinnen und Schülern. Als Betreuung begleiteten uns Frau Campus, Frau Derpmann und Herr Behrendt. Um 10 Uhr ging's los – da fuhren wir alle gemeinsam mit dem Bus in die Innenstadt von Moers. Alle wurden in gemischte Gruppen eingeteilt und jede Gruppe erhielt einen individuellen Zettel, auf dem jede Mengen Aufgaben zu erledigen waren. Die Gruppen mussten anhand eines kleinen Rätselspruches den Ort herausfinden an dem sie die Fragen beantworteten, wie zum Beispiel wieviel eine Pommes mit Mayo bei McDonalds kostet oder wie das aktuelle Programm des Schlosstheaters lautet.

Die Schüler halfen einander wo es nötig war und arbeiteten in ihren Teams sehr gut zusammen. Lustige Fotos mit der Statue vor Extrablatt oder im Park mit den Enten waren auch Teil der Rallye und es galt, am kreativsten zu sein. Nach drei Stunden trudelte auch die letzte Gruppe mit allen erledigten Aufgaben und Antworten ein und nun fuhren alle wieder zurück zur Schule. In der Mensa nahmen wir alle das vorbereitete Picknick ein und das SoR-Team wertete alle Aufgaben und Fotos aus. Am Ende bekam jede Gruppe noch einen kleinen Preis. Sicher ist, dass wir diesen lustigen Tag schön in Erinnerung halten werden. | Das Schule ohne Rassismus Team

Qualitätsbericht der Qualitätsanalyse NRW

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe interessierte Leserinnen und Leser,

in den vergangenen 15 Monaten durchlief das Gymnasium Rheinkamp Europaschule Moers die Qualitätsanalyse des Landes Nordrhein-Westfalen.

Das Gesamtergebnis der QA präsentieren wir Ihnen hier als Download.

Als Kurzergebnis der Qualitätsanalyse wurde seitens des Qualitätsteams das folgende hervorragende Ergebnis festgestellt, das auf dem großen Engagement aller Beteiligten beruht:

„Das Gymnasium Rheinkamp zeichnet sich aus Sicht der Qualitätsanalyse aus durch eine systematische und engagierte Schulentwicklung nach Grundsätzen des Qualitätsmanagements in einer von vorbildlicher Partizipation geprägten Schulkultur.

Die folgenden Merkmale stellen eindeutige Stärken der Schule dar:

1.    Hohe Identifikation mit der Schule

2.    Positives soziales Klima als Basis intensiver Team- und Kooperationsstrukturen

•    auf kollegialer Ebene
•    in kooperativen Arbeitsformen der Schülerinnen und Schüler

3.    Zielgerichtete Führungs-, Verantwortungs- und Delegationsstruktur

4.    Gleichsinnige Entwicklung der Schule als Ganztagsschule – Rhythmisierung, Individualisierung, Förderung

•    Hochwertiges und vielfältiges Differenzierungs-  und Kooperationsangebot
•    Beratung und Betreuung

Entwicklungsmöglichkeiten liegen in der Fortsetzung der konsequenten Schulentwicklungsarbeit mit Blick auf die systematische Weiterentwicklung des Regelunterrichts:

•    Individualisierung des Lernens
•    Stärkung der Schüler-Selbstverantwortung“  

Entnommen: Qualitätsbericht Gymnasium Rheinkamp – Europaschule Moers S. 26

Unsere Schule beim „Jugend forscht“ – Wettbewerb 2016

Am 16. Februar nahm unser „Forschen und Entwickeln“ -Kurs der Klasse 9, wie schon in den letzten Jahren, am „Jugend forscht“ –Wettbewerb in Krefeld teil. Gemeinsam mit unseren Betreuern, Fr. Egger und Herrn Dr. Hanson, fuhren wir schon gegen 7.00 Uhr zur Seidenweberhalle, um noch vor 8.00 Uhr, dem Beginn des Jury-Rundgangs, mit dem Aufbau unserer Präsentationsstände fertig zu sein. Es ging früh los, denn die mehr als 200 Projekte von über 400 Jungforschern mussten ja zunächst begutachtet werden. Die Begrüßung durch Herrn Popovic, dem Wettbewerbsleiter, fiel sehr herzlich aus und alle waren hoch motiviert. Unsere Lehrer wurden bei dieser Gelegenheit für große Anzahl betreuter Projekte besonders erwähnt und bekamen dafür leckere Lindt-Pralinen.

Unsere Schule war mit acht Projekten beteiligt: Pia Walczak und Michelle Börner hatten die Bewegungsentfaltung auf Kinderspielplätzen untersucht, während Julie Wilk und Rebecca Horn die hygienischen Zustände von Spielplätzen kritisch unter die Lupe nahmen. Jannik Welger und Christoph Schwarz lieferten eine theoretische Abhandlung über den Wert der irdischen Resourcen ab. Max Middeldorf untersuchte den Einfluß von Düngemitteln auf die Wasserqualität lokaler Seen, während Lilly Elsner und Meret Tschauder chemische Analysen am Moersbach durchführten, um den Einfluß von Wasservogelpopulationen auf die dortige Wasserqualität zu untersuchen. Alkan Cubuk und Dominik Balzer führten quantitative Tests an Vitamin C –haltigen Früchten durch. Eine Arbeit zum Thema Arbeitssicherheit lieferten Julian Braun und Luan Wockenfuss ab: Für ihre Schutzbrille mit Sensoren bekamen sie einen 2. Preis. Besonders gefreut haben wir uns über die „aufmerksame Tür“ von Wiebke Scholz und Max Overlack. Der von den beiden entwickelte Schlossmechanismus mit einem Magnetfeldsensor verhindert, dass man seinen Schlüssel in der Tür vergisst. Sie gewannen den 1. Preis und dürfen nun als Regionalsieger für drei Tage im März zum Landeswettbewerb nach Leverkusen fahren.

Es war ein langer, aber erfolgreicher Tag. Unsere Lehrer und unser Schulleiter, Herr Mennekes, der zwischendurch vorbeischaute, waren ziemlich stolz. Darüber hinaus konnten wir wertvolle Erfahrungen und Eindrücke mitnehmen. Es ist nämlich schon etwas besonderes, wenn man ein Projekt, an dem man lange gearbeitet hat, vor einer Jury oder interessierten Besuchern präsentiert. Und es war interessant zu sehen, welche tollen Arbeiten unsere Mitwettbewerber von den anderen Schulen zeigten. | FuE-Kurs / Han,  Feb./März 2016

Model United Nations School Conference 2016

Am Samstag den 5. März haben 15 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe neun bis zwölf an der Model United Nations School Conference auf Schloss Neersen (Willich) teilgenommen.
Die Model United Nations School Conference ist ein politisches Planspiel, bei der 130 Schülerinnen und Schüler aus der Region die Arbeit der Vereinten Nationen simulieren und als Abgeordnete Lösungen zu aktuellen Konflikten diskutieren.
Um die Schülergruppe auf die anspruchsvollen Debatten vor zu bereiten, die ausschließlich auf Englisch ablaufen, fanden seit Januar regelmäßig Treffen statt. Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit dem Ablauf, den Regeln und Inhalten der Debatten vertraut gemacht und konnten ihre speaking und presentation skills verbessern.
Bei der diesjährigen Simulation haben die Schülerinnen und Schüler z.B. im Security Council diskutiert, ob die UN in den Syrien Krieg militärisch eingreifen sollte oder nicht. Selbstverständlich wurden auch die Folgen des andauernden Krieges, die Flüchtlingskrise in Europa, intensiv im Political Committee diskutiert. Des Weiteren wurde im Social Humanitarian Committee darüber diskutiert welche Maßnahmen gegen die Zunahme des Rechtsextremismus ergriffen werden sollten, während im Environmental Committee die Schüler die Folgen des Klimawandels und die Bekämpfung des Welthungers diskutierten.
Alle Schülerinnen und Schüler waren hochmotiviert und mit großer Begeisterung an den Debatten beteiligt. Insbesondere die elf Newcomer aus der Stufe neun und zehn haben großen Mut bewiesen, indem sie sich getraut haben vor so großem und fremdem Publikum erstmals zu debattieren.
Nach den Osterferien finden wieder regelmäßig Treffen zum Debattieren statt. Alle interessierten Schülerinnen und Schüler der Stufen neun bis elf sind dazu herzlich eingeladen! | Ulla Adenheuer

Tischtennis-Wettbewerb (Milchcup) 2016 in Gladbeck

Das diesjährige Milchcup-Bezirksturnier fand in Gladbeck statt und dafür qualifizierten sich als Gruppe jeweils vier Schülerinnen aus den Klasse 5b und 6b sowie und vier Schüler aus den Klassen 5c und 6a.

Bei diesem Wettbewerb treten jeweils vier Schülerinnen oder Schüler aus einer Klassen als Gruppe in einem Tischtennis-Rundlauf gegen andere Schulgruppen an. Insgesamt hofften dabei über 25 weitere Schulen mit ihren jeweiligen Stufensieger auf den Gewinn des Turniers und somit auf die Teilnahme an der Landesmeisterschaft in Düsseldorf.

Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Rheinkamp spielten erfolgreich die Vorrunde und zogen alle in die KO-Phase ein. In einem hartumkämpften Match verloren dort die GREM-Mädchen  aus der Klasse 6b (Angelina P., Nele W., Sophie V. und Cheyenne B.)

Erst im Halbfinale und wurden am Ende Vierter. Noch ein Spiel weiter kam die Jungengruppe aus der Klasse 5c. Die GREM-Sieger der Jahrgangsstufe 5/Jungen (Konrad J., Robin P., Jannis H. und Jan D.) zogen ins Finale ein und verloren dort knapp in einem spannenden Spiel und belegten somit den erfolgreichen zweiten Platz.

Erste Dichterlesung am GREM

Die Klassen 6b (Hr. Ofner) und 6c (Hr. Brune-Sieren) haben sich auf kreative Art und Weise mit dem Thema "Gedichte" auseinander gesetzt. Während die 6b zu Themen wie "Weihnachten" oder "Feuer" schrieb, erstellte die 6c einen Gedichtkalender mit zwölf selbst verfassten Gedichten.
Die Ergebnisse waren in beiden Fällen so überzeugend, dass sich die Deutschlehrer entschlossen, eine vorweihnachtliche Lesung in der Aula zu veranstalten, zu der auch die Eltern eingeladen wurden. Obwohl viele Kinder sehr aufgeregt waren, vor so viel Publikum eigene Texte vorzutragen, haben alle die Aufgabe hervorragend gemeistert. Die Lesung war ein solcher Erfolg, dass nun ein Literaturwettbewerb ins Leben gerufen werden soll, um regelmäßig die schriftstellerischen Talente am GREM herauszufordern und zu belohnen.

Anhänge:
DateiBeschreibungDownloads
Diese Datei herunterladen (Die besten Gedichte der 6b.pdf)Die besten Gedichte der Klasse 6b 1085
Diese Datei herunterladen (Die besten Gedichte der Klasse 6c.pdf)Die besten Gedichte der Klasse 6c 984

Ausstellung des Zusatzkurses Geschichte (Q2)

Wie kann man aus dem Pflichtkurs Geschichte etwas Besonderes machen? Die einfache Antwort:  Indem die Schülerinnen und Schüler Lust darauf haben! Trotz der Belastungen im letzten Schuljahr vor dem Abitur hat sich der Zusatzkurs entschieden, statt eines "Standardunterrichtes" eine Ausstellung zum Thema Nationalsozialismus zu erstellen.
Nach einer allgemeinen Erarbeitung des Thema konnte jeder Einzelne eine ganz individuelle Frage stellen, mit deren Antwort er oder sie sich dann beschäftigt hat. So entstand die Ausstellung "Meine Fragen an die Geschichte", die einen völlig anderen, sehr persönlichen Zugang zum altbekannten Thema "NS-Zeit" bietet. Einer fragte nach den Motiven eines KZ-Aufsehers, ein anderer interessierten sich für Propaganda und Wahrheit in Bezug auf die angeblichen "Wunderwaffen" der Nazis. Sogar Zeitzeugeninterviews wurden durchgeführt und ausgewertet. Die Antworten der Schülerinnen und Schüler sind genauso interessant wie die Fragestellungen - und so vielfältig die Lernenden sind, so vielfältig ist nun auch die Ausstellung geworden, die im Mittelstufen-Aufenthaltsraum gegenüber des Sekretariats zu sehen ist.

Vom Steckling bis zur Balkonpflanze – Agrobusiness in der Region

Am 25.01.2016 begab sich der Erdkunde LK der Q1 von Frau Hinnenthal nach Rheinberg, Eversael um sich einen Eindruck über Planung, Erfolgskonzept und das Verfahren der Pflanzenaufzucht des Unternehmens Dümmen Orange zu verschaffen.

Dümmen Orange ist weltweit Marktführer auf dem Gebiet Topfpflanzen, Schnittblumen, Beet- und Balkonpflanzen und Stauden. Die Hauptsitze befinden sich in De Lier (NL) und Rheinberg (DE), jedoch gehören weitere Betriebe auf der ganzen Welt dazu. Weltweit werden rund 6.000 Mitarbeiter bei Dümmen Orange beschäftigt. 

Passend zu den im Unterricht behandelten Themen Agrobusiness in der Landwirtschaft sowohl in Industrieländern als auch in Entwicklungsländern, Standortfaktoren und Standortentscheidungen und Nachhaltigkeit konnte das Unternehmen uns Schülern Praxiserfahrungen und Umsetzungen in einem Großunternehmen näher bringen. Mit einer Führung konnten wir hautnah erleben, welchen Weg ein Steckling bis zur fertigen Blume durchlaufen muss, um anschließend in den Laden zu gelangen. Nach der Führung wurde unserem Kurs eine Präsentation vorgestellt, in der Fakten und die Entwicklung der Firma dargestellt wurden. Dadurch wurde klar, dass hinter einem Großunternehmen eine enorme Struktur steckt, ohne die das Unternehmen nicht funktionieren könnte.

Wir bedanken uns herzlich bei dem Unternehmen sowie bei Herrn Dümmen für die interessanten Einblicke und die Führung bei Dümmen Orange. | Sümeyye Altuntas, Lisa Dümmen, Johanna Erwig (Q1)

Jugend forscht: Erster Platz beim Regionalwettbewerb in Krefeld.

"Sie wurden genauso ausgezeichnet wie Max Overlack und Wiebke Scholz vom Gymnasium Rheinkamp Moers, die die "aufmerksame Tür" entwickelt haben. Die soll verhindern, dass man sich ausschließt und den Schlüssel stecken lässt." (Quelle: RP-Online)

Lesen Sie den ganzen Artikel bei RP-Online.

Erdkunde LK Exkursion nach Hamburg

Der Q2 Erdkunde LK von Herrn Markoc war vom 08. bis 10. Januar 2016 für eine Stadtexkursion in Hamburg. Genächtigt wurde in einer Jugendherberge direkt an den Landungsbrücken, also sehr zentral in Hamburg. Am Freitag-Abend wurde, nach einer kurzen Stadtführung, eine gemeinsame Barkassenfahrt durch den Hamburger Hafen und die Speicherstadt gemacht. Im Anschluss daran hatten die Schüler noch ein wenig Zeit in das Hamburger Nachtleben einzutauchen.

Am nächsten Tag stand eine dreistündige Stadtexkursion auf dem Programm. Diese konzentrierte sich auf die Stadtentwicklung Hamburgs, welche zuvor im Unterricht besprochen wurde und somit darauf aufbaute. Gestartet wurde an der Innenalster, weitere Punkte in der City waren das Rathaus und die Einkaufspassagen der Innenstadt. Anschließend ging es in die verschiedenen Stadtteilen von Hamburg, die typische Bauwerke und geographische Sachverhalte aufzeigten. Die Exkursion endete im angesagten Schanzenviertel. Den Abschluss des Tages bildete ein gemeinsames Abendessen in einem texanischem Restaurant.

Am Sonntag wurde noch von einigen Schülern die HafenCity thematisiert und per Referate vor Ort vorgestellt, bevor es dann am Nachmittag wieder Richtung Moers ging. | Lara Schüler, Lara Mönnighoff, Florian Hein

Gastvortrag mit dem Thema „Die Euregio Rhein-Waal“ am Gymnasium Rheinkamp

Am Mittwoch, den 10. Februar hielten Frau Arntz und Frau de Ruiter, Mitarbeiterinnen der Euregio Rhein-Waal, einen informativen Vortrag über die Organisation Euregio. Der Anlass war die Thematisierung des Deutsch-niederländischen Verhältnisses unter dem Fokus aktueller grenzüberschreitender Zusammenarbeit.
Neben den allgemeinen Informationen erhielten die Schülerinnen und Schüler des Grundkurses Niederländisch und der Leistungskurses Erdkunde der Jahrgangsstufe 12 Einblicke in die Arbeit und Projekte der Euregio Rhein-Waal sowie deren Aufgaben. Neben der Förderung von Projekten im Wirtschafts-, Tourismus- und Bildungsbereich steht vor allem der interkulturelle Austausch zwischen Niederländern und Deutschen in der Grenzregion im Zentrum der euregionalen Aktivitäten. So werden Austauschprogramme gefördert, Kooperationen zwischen Hochschulen eingerichtet und auch ein Bürgerservice steht Pendlern  ins Nachbarland bei bürokratischen Fragen zur Seite. Insbesondere dieser Bereich ist so stark nachgefragt, dass die Euregio ein ständig geöffnetes Servicebüro eingerichtet hat.

Die Euregio ist ein so vielseitig wie ihre Mitarbeiter, die fast alle über Umwege dorthin gelangten und aus verschiedensten Branchen stammen. Voraussetzungen gibt es keine, eine Ausbildung oder ein Studium mit einem der Schwerpunkte, welche die Euregio hat, sind jedoch hilfreich. Ein Praktikum kann man dort ebenfalls absolvieren.

Der Vortrag inklusive Fragerunde dauerte eine Stunde und bot einen tieferen Einblick in ein Unternehmen, welches beispielhaft die grenzüberschreitenden Beziehungen pflegt und fördert. Wir freuen uns, die Mitarbeiterinnen auch im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen! | TEI

Knete für die Fete

Liebe Schüler/innen, Lehrer/innen, Eltern und Freunde vom Gymnasium Rheinkamp,

wir, die Q2, haben an einem Videowettbewerb der Sparkasse am Niederrhein teilgenommen und brauchen dafür Unterstützung!

Einfach auf den Link unten klicken und für das Gymnasium Rheinkamp (Daydreamer) abstimmen. Man kann alle 24 Stunden erneut abstimmen.

Falls wir gewinnen wollen wir mit dem Preisgeld unseren Abiball finanzieren.

https://www.sparkasseamniederrhein.de/umfrage-knete-fuer-die-fete

GREM im FabLab: Selbstgebaute 3D-Drucker funktionieren!

Im Rahmen des zdi-Labors FabLab, geleitet von Frau Cabrera, an der Hochschule Rhein-Waal Kamp-Lintfort bauten wir, Schüler/innen des Informatik-Kurses des Gymnasiums Rheinkamp Europaschule Moers, zwei RepRap-3D-Drucker.

Mit diesen Druckern druckten wir 3D-Kunststoffobjekte, die wir vorher mit der CAD/CAM-Software 123D Design programmiert hatten.

Im FabLab-Labor Kamp-Lintfort (weitere gibt es weltweit) können ausgewählte Kurse unter Anleitung von Hochschulmitarbeitern funktionstüchtige 3D-Drucker bauen. Wir konnten so eine wichtige Zukunftstechnologie intensiv kennenlernen.

Geplant ist im Frühjahr ein weiterer Workshop zum Bau von Laserscannern, mit denen Objekte eingescannt werden können, um sie dann nachzudrucken.

RepRap ist ein weltweites open-source-Projekt, gegründet, um kostengünstige 3D-Drucker zu bauen, anzuwenden und weiterzuentwickeln. Die Community reprap.org unterstützt interessierte Laien mit Anleitungen und Tipps. Das Ziel ist die selbst-reproduzierende Maschine, d.h. möglichst viele der Teile eines neuen Druckers werden durch fertige 3D-Drucker gedruckt.